Klassische ZfP-Verfahren

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Es gibt eine Reihe von zerstörungsfreien Prüfverfahren mit deren Anwendung es möglich ist, verschiedene Unregelmäßigkeiten - Inhomogenitäten im Bauteil / Grundmaterial und in der Schweißnaht nachzuweisen. 

Die Fachleute der DEKRA incos GmbH verfügen über die entsprechende Qualifikation, Know-how, Equipment und die notwendigen Zulassungen, um ale nachfolgend aufgelisteten Prüfverharen fach- und normgerecht anzuwenden. 

Nachfolgend stellen wir die verschiedenen Standardverfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung für nicht Fachkundige kurz vor:

Die Röntgen- bzw. Durchstrahlungsprüfung ist ein bildgebendes Prüfverfahren bei dem Dichteunterschiede eindimensional in einer Projektionsaufnahme als Schwärzungsunterschiede dargestellt werden.
Eine bekannte Form des Ultraschalls ist der Hörschall mit einer Frequenz die vom menschlichen Ohr wahrgenommen werden kann (z.B. Radio = 16Hz – 16khz).
Die Eindringprüfung ist ein Verfahren bei dem nach einer „Vorreinigung" ein farbiges, (sehr häufig rotes) Prüfmittel auf die zu prüfenden Oberflächen aufgetragen wird.
Die Magnetpulverprüfung wird durch zwei Verfahren unterschieden. In beiden Verfahren wird ein ferromagnetischer Werkstoff genügend magnetisiert.
Absolute Dichtheit gibt es nicht - z.B. jede Dichtung ist etwas undicht. Es wird immer angegeben wie dicht ein Bauteil unter bestimmten Prüfbedingungen ist. Messbar und als Ergebnis der Dichtheitsprüfung ist die Leckrate.
Vor jeder anderen zerstörungsfreien Prüfung wird eine Visuelle Prüfung durchgeführt. Es werden unter Berücksichtigung des Fertigungsstandes, der Fertigungsmethode, des eingesetzten Materials, ...
Die Wirbelstromprüfung beruht auf den Nachweis von Abweichungen in der elektrischen und magnetischen Leitfähigkeit im Werkstoff die durch Risse, ...